Vergangene Woche durfte ich einen unserer Touristen sowie Will, einem britischen Reisejournalisten, welcher regelmäßig für die Times schreibt, auf AWOL‘s Township Tour in Masiphumelele begleiten. Bereits kurze Zeit zuvor habe ich diese Tour schon einmal mit Katrin, Studentin der sozialwissenschaftlichen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin unternommen. Katrin recherchiert momentan für ihre Bachelorarbeit über die Rolle der Frauen im Township Tourismus.Vergangene Woche durfte ich einen unserer Touristen sowie Will, einem britischen Reisejournalisten, welcher regelmäßig für die Times schreibt, auf AWOL‘s Township Tour in Masiphumelele begleiten. Bereits kurze Zeit zuvor habe ich diese Tour schon einmal mit Katrin, Studentin der sozialwissenschaftlichen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin unternommen. Katrin recherchiert momentan für ihre Bachelorarbeit über die Rolle der Frauen im Township Tourismus.
Unser lokaler Reiseführer Zwai sowie Thembelani, welcher gegenwärtig zum Reiseführer ausgebildet wird, gaben uns Informationen über Masiphumelele und die Kultur der Xhosa. Da wir uns – im Gegensatz zu fast allen anderen Township Touren – mit dem Rad fort bewegten, war es uns möglich, in direkten Kontakt mit den Einwohnern der Gemeinde zu kommen. Unser erster Stopp war eine Kinderkrippe, in welcher auf kleinstem Raum viele kleine Kinder spielen, schlafen und lernen. Die Kinder freuen sich stets über Touristen und sie forderten uns mit ihrem lebensfreudigem Lächeln dazu auf, viele Bilder von ihnen zu schießen.
Der Höhepunkt unserer Tour war der Besuch eines Sangomas- ein traditioneller afrikanischer Heiler, welcher uns sowohl Hintergrundinformationen über die Tradition der Xhosa gab, als auch für uns sang und tanzte. Zu Mittagszeit gingen wir zu einem typisch afrikanischen Restaurant, in welchem wir das Fleisch kauften und es gegrillt wurde. Obwohl der Anblick des rohen Fleisches zunächst auf etwas Unbehagen stieß, hat es allen sehr gut geschmeckt.
Während unserer Fahrt durch Masiphumelele sind immer wieder Kinder auf die Gepäckträger gesprungen und haben es genossen, von uns Touristen durch die Gegend gefahren zu werden. Dies hat jedoch nicht nur den Kindern, sondern auch uns Erwachsenen sehr viel Freude bereitet.
Interessant waren auch die Informationen über die Lebensbedingungen der Einwohner. So war es für unsere zwei Touristen besonders spannend durch die sehr schmalen Wege zwischen den einzelnen Häusern beziehungsweise Hütten zu laufen und einen kurzen Einblick in das Innere der Unterkunft unseres Reiseführers Zwai zu bekommen.
Es war ein schöner, abwechslungsvoller und lehrreicher Tag und ich freue mich immer wieder aufs Neue Kapstadt’s Townships zu besuchen und mit Hilfe der Fahrräder schnell mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen.Vergangene Woche durfte ich einen unserer Touristen sowie Will, einem britischen Reisejournalisten, welcher regelmäßig für die Times schreibt, auf AWOL‘s Township Tour in Masiphumelele begleiten. Bereits kurze Zeit zuvor habe ich diese Tour schon einmal mit Katrin, Studentin der sozialwissenschaftlichen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin unternommen. Katrin recherchiert momentan für ihre Bachelorarbeit über die Rolle der Frauen im Township Tourismus.
Unser lokaler Reiseführer Zwai sowie Thembelani, welcher gegenwärtig zum Reiseführer ausgebildet wird, gaben uns Informationen über Masiphumelele und die Kultur der Xhosa. Da wir uns – im Gegensatz zu fast allen anderen Township Touren – mit dem Rad fort bewegten, war es uns möglich, in direkten Kontakt mit den Einwohnern der Gemeinde zu kommen. Unser erster Stopp war eine Kinderkrippe, in welcher auf kleinstem Raum viele kleine Kinder spielen, schlafen und lernen. Die Kinder freuen sich stets über Touristen und sie forderten uns mit ihrem lebensfreudigem Lächeln dazu auf, viele Bilder von ihnen zu schießen.
Der Höhepunkt unserer Tour war der Besuch eines Sangomas- ein traditioneller afrikanischer Heiler, welcher uns sowohl Hintergrundinformationen über die Tradition der Xhosa gab, als auch für uns sang und tanzte. Zu Mittagszeit gingen wir zu einem typisch afrikanischen Restaurant, in welchem wir das Fleisch kauften und es gegrillt wurde. Obwohl der Anblick des rohen Fleisches zunächst auf etwas Unbehagen stieß, hat es allen sehr gut geschmeckt.
Während unserer Fahrt durch Masiphumelele sind immer wieder Kinder auf die Gepäckträger gesprungen und haben es genossen, von uns Touristen durch die Gegend gefahren zu werden. Dies hat jedoch nicht nur den Kindern, sondern auch uns Erwachsenen sehr viel Freude bereitet.
Interessant waren auch die Informationen über die Lebensbedingungen der Einwohner. So war es für unsere zwei Touristen besonders spannend durch die sehr schmalen Wege zwischen den einzelnen Häusern beziehungsweise Hütten zu laufen und einen kurzen Einblick in das Innere der Unterkunft unseres Reiseführers Zwai zu bekommen.
Es war ein schöner, abwechslungsvoller und lehrreicher Tag und ich freue mich immer wieder aufs Neue Kapstadt’s Townships zu besuchen und mit Hilfe der Fahrräder schnell mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen.
Unser lokaler Reiseführer Zwai sowie Thembelani, welcher gegenwärtig zum Reiseführer ausgebildet wird, gaben uns Informationen über Masiphumelele und die Kultur der Xhosa. Da wir uns – im Gegensatz zu fast allen anderen Township Touren – mit dem Rad fort bewegten, war es uns möglich, in direkten Kontakt mit den Einwohnern der Gemeinde zu kommen. Unser erster Stopp war eine Kinderkrippe, in welcher auf kleinstem Raum viele kleine Kinder spielen, schlafen und lernen. Die Kinder freuen sich stets über Touristen und sie forderten uns mit ihrem lebensfreudigem Lächeln dazu auf, viele Bilder von ihnen zu schießen.
Der Höhepunkt unserer Tour war der Besuch eines Sangomas- ein traditioneller afrikanischer Heiler, welcher uns sowohl Hintergrundinformationen über die Tradition der Xhosa gab, als auch für uns sang und tanzte. Zu Mittagszeit gingen wir zu einem typisch afrikanischen Restaurant, in welchem wir das Fleisch kauften und es gegrillt wurde. Obwohl der Anblick des rohen Fleisches zunächst auf etwas Unbehagen stieß, hat es allen sehr gut geschmeckt.
Während unserer Fahrt durch Masiphumelele sind immer wieder Kinder auf die Gepäckträger gesprungen und haben es genossen, von uns Touristen durch die Gegend gefahren zu werden. Dies hat jedoch nicht nur den Kindern, sondern auch uns Erwachsenen sehr viel Freude bereitet.
Interessant waren auch die Informationen über die Lebensbedingungen der Einwohner. So war es für unsere zwei Touristen besonders spannend durch die sehr schmalen Wege zwischen den einzelnen Häusern beziehungsweise Hütten zu laufen und einen kurzen Einblick in das Innere der Unterkunft unseres Reiseführers Zwai zu bekommen.
Es war ein schöner, abwechslungsvoller und lehrreicher Tag und ich freue mich immer wieder aufs Neue Kapstadt’s Townships zu besuchen und mit Hilfe der Fahrräder schnell mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen.
